Nelly Sander hat die Musik im Blut

   

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Aktuelle Single - Immer nur das Herz

 

 

Nelly Sanders beeindruckende Solokarriere ist etwas, das deutsche Musikfans seit Jahren feiern. Wie kaum eine andere Künstlerin bringt Nelly Sander stets hochkarätige, interessante Musik, mit der man als Musikliebhaber einfach nichts falsch machen kann. Ihre letzten Singles „Wir sind wie 1000 Feuer“ und zuletzt „Zeichen und Wunder“ sind absolute Paradebeispiele dafür, wie waschechter, klassischer Schlager heutzutage zu klingen hat. Zeitgemäße Instrumentierung, ein stetiger Fokus auf besonders atmosphärische Klangwelten und Nelly Sanders unvergleichliche Stimme reißen Musikfans einfach mit.

     

Wo so viele andere Schlager-Künstler in ausgetretenen Pfaden umherirren, bringt uns Nelly Sander vor allem immer eines – und das mit jedem neuen Song: Substanz!

 

Nun steht ihre brandneue Single „Immer nur das Herz“ in den Startlöchern und begeistert damit von Anfang an. „Immer nur das Herz“ ist eine tolle Mischung aus einer atmosphärischen Ballade, die sehr unter die Haut geht, und einem opulent instrumentierten Power-Song mit grandiosen E-Gitarren-Akzenten, der besonders im Refrain regelrecht triumphale Stimmung verbreitet. Nelly Sander schlüpft hier in die Rolle eines herzlichen Ratgebers, der die wohl größte Weisheit des Lebens besingt: Es zählt immer zuerst das Herz – nicht der Kopf. Sicherlich gibt es Momente, in denen man an einer Kreuzung steht und sich von Zweifeln gebremst fühlt. Doch wenn man auf seine innere Stimme hört, gerät man stets auf den richtigen Weg. Denn was auch immer geschieht: Am Ende zählt immer nur das Herz.
Ein richtig toller Song, der in dieser Form wohl nur von Nelly Sander kommen kann, und den man so schnell nicht mehr aus den Gehörgängen bekommt – und gleichzeitig ein tolles Stück für den Soundtrack des Lebens.

 

 

 

Aktuelles Album - Wenn wir uns nie begegnet wär'n

 

 

Es gibt viele Gründe, weshalb Nelly Sander als echtes Ausnahmephänomen in der deutschen Schlagerlandschaft gilt: Die sympathische, durch und durch geerdete Sängerin aus den Niederlanden offenbart in ihrer Musik sehr viel mehr von sich, sie lässt ihre Zuhörer und Zuhörerinnen wirklich an sich heran. Mehr noch: Sander spielt selbst diverse Instrumente, ihr zwischen gefühlvollem Pop und zeitgenössischem Schlager gelagerter Sound ist facettenreicher, die Geschichten, die sie in ihren Songs erzählt, sind authentischer, bewegender. Zusammen mit ihrem angestammten Produzenten Francesco Bruletti hat sie nun ihr neues Album für Telamo fertiggestellt und besingt darauf die Liebe und das Schicksal: „Wenn wir uns nie begegnet wär’n“ erscheint am 24.4.2015.

 

Bereits das Titelstück, mit dem Nelly Sander ihr neues Album eröffnet, entführt ihre Zuhörer in eine andere Welt, wenn sie über Schicksalsbegegnungen und den Beginn einer Liebe sinniert – und über Alternativen dazu: „Würden wir vielleicht bis heut nichts von uns wissen/nichts vermissen?“, fragt sie im Text aus der Feder von Tobias Reitz, während die romantischen Gitarrenklänge ihre Spekulationen wunderschön untermalen. Auch das schon vorab veröffentlichte „Vielleicht noch mal mit Dir“, ausnahmsweise nicht von ihrem Stammproduzenten Francesco Bruletti (Bernhard Brink, Roger Whitaker, Ireen Sheer), sondern von Dieter Brink komponiert, gibt der Liebe mit seinem seichten Schwung, seinen in spätsommerliches Licht getauchten Arrangements eine weitere Chance. Sehr viel moderner klingt das treibende „Lüg und sag – ich liebe dich“, das wie z.B. auch „Aus Liebe“ auf poppig-eingängige Arrangements setzt. Während sie zuvor schon in Richtung lockerer Gitarrenpop („Irgendwann bin ich wieder frei“) aufbricht und ihre Sehnsucht vertont („Nur bei Nacht“), erscheint das wunderschön knisternde „Lieb mich heut Nacht“ schon im Vorfeld als erster Single-Vorgeschmack: „Ja, ich hab dann und wann ganz heimlich von dir geträumt, doch zu mehr hab ich mich nicht getraut“, so die Worte der Holländerin über einen nie ganz ad acta gelegten Liebestraum, der in dieser einen Nacht doch noch ausgelebt werden soll...

 

Auf das feurige „Tanz mit mir“ und die mit Dance-Sounds unterfütterte Aufforderung „Lösch das Licht“ lässt sie mit „Bis bald im nächsten Leben“ die nächste epische Ballade folgen und hat unter anderem noch eine echte Party-Nummer („Wir fliegen“) im Gepäck, bevor sie mit gleich vier exklusiven Dance-Remix-Versionen ihr neues Album ausklingen lässt – im Schlagerfox-Gewand klingen z.B. „Lieb mich heut Nacht“ und „Wenn wir uns nie begegnet wär’n“ gleich noch unwiderstehlicher.

 

Mit einer Überdosis Musik aufgewachsen – die Mutter sang quasi rund um die Uhr, der Vater erntete mit seinem Duo reichlich Applaus –, spielte Nelly Sander schon mit fünf Querflöte, mit zwölf Akkordeon, mit 16 dann auch Gitarre, um den eigenen Gesang begleiten zu können. Mit 20 tourte sie mit ihrer Band, in der sie am Mikrofon stand und obendrein Bass spielte, bereits durch ganz Holland und verkaufte jede Menge Alben. An einer Solokarriere war sie zu dieser Zeit jedoch noch nicht interessiert: Es folgten jahrelange Erfolge als Duo, dann mit der nächsten fünfköpfigen Band, während Nelly, die unter anderem Vicky Leandros und The Eagles zu ihren Vorbildern zählt, nebenher auch noch als Background-Sängerin viel Zeit mit anderen Künstlern im Studio verbrachte.

 

Vor fünf Jahren, im Sommer 2009 erfolgte dann der Startschuss für ihre Solokarriere: Der renommierte Kölner Produzent Francesco Bruletti stieß im Netz auf eine holländische Version von einem seiner Songs – und landete wenige Clicks später bei einer Stimme, in die er sich sofort verlieben sollte: Es war die Stimme von Nelly Sander.

Der Rest ist Geschichte: Bruletti nahm Kontakt auf, die Chemie zwischen den beiden stimmte auf Anhieb, und so arbeiteten sie schon wenig später mit Tobias Reitz an der ersten Single „Tu mir nicht weh“, die Nelly gemeinsam mit Romeos Erben aufnehmen sollte und die bis heute mehrere hunderttausend Views bei YouTube verzeichnet. Auch ihr Solo-Debütalbum „Träum mit mir“ entpuppte sich als voller Erfolg – nicht zuletzt dank viel Airplay-Rückenwind, als sich alle fünf Auskopplungen (u.a. oben genannte Debütsingle und „Wo sind die Sterne?“) als massive Radio-Hits entpuppten.

 

Nun meldet sich die in Montfort geborene Multiinstrumentalistin, die für eine Entertainment-Größe ungemein geerdet, ja fast schon einen Tick schüchtern ist, endlich zurück und wählt mit jedem einzelnen Song einen anderen Weg, um ihr Ziel zu erreichen: Ihr größter Wusch sei, wirklich „zu den Zuhörern vorzudringen“, hat Sander einmal gesagt – und sie tut das mit purer Romantik. Mit Balladen und Ohrwürmern. Mit Geschichten, die, von einer solchen Stimme präsentiert, sofort unter die Haut gehen.

 

Das Album „Wenn wir uns nie begegnet wär’n“ erscheint am 24.04.2015 im Handel.

 

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Debut-Album - Träum' mit mir

 

 

 

 

Die in Belgien lebende Niederländerin platzierte sich 2010 mit ihren deutschen Debüt-Singles "Tu mir nicht weh" und "Wo die Sterne sind" auf Spitzenplätzen der Hitparaden. Das spontane Gemeinschaftsprojekt mit dem Erfolgs-Terzett "Romeos Erben" (Francesco Bruletti, Felice Pedullá und Dieter Brink) übertraf alle Erwartungen.

 

Tausend und mehr Hörer-Anfragen gingen mit den ersten Plays bei den Radio-Sendern ein. Alle wollten nur das Eine wissen: Wie heißt die bisher noch unbekannte Sängerin dieser hoch emotional romantisch-baladesken Schlagertitel?!

 

     

Diese ungewöhnliche Liebesbeziehung zwischen Publikum und Interpretin, ist stark genug für eine vielversprechende gemeinsame Zukunft. Dass sie künstlerisch das Potenzial dazu hat, stellt Nelly Sander immer wieder erneut unter Beweis.

 

Menschlich besticht die Vollblutmusikerin mit "der Stimme zum Verlieben" allemal.

 

 

 

 

 

 

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